gregorgross am 8. September 2014

Und das hier ist der Beweis. Die Editorial App auf meinem iPad kann direkt in WordPress posten, und das geht einfacher als mit der WordPress-App.

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gregorgross am 4. September 2014

Auf dem Jahrestreffen der National Association of Life Underwriters im Jahre 1940 hielt Albert E.N. Gray eine Rede über Erfolg und was uns erfolgreich macht: The Common Denominator of Success. Das liest sich gut und man lernt was, also folgt hier eine kommentierte Kurz-Zusammenfassung.

Das Geheimnis des Erfolgs

Weil Albert E. N. Gray die Aufgabe übernommen hatte, eine Abteilung zu leiten, kam er auf die Frage, was Menschen erfolgreich macht. Ihm wurde klar, dass dies das wichtigste Wissen ist, dass er als Abteilungsleiter haben könnte. Also forschte Gray nach, las Biografien und Autobiografien und Dissertationen, die sich mit Erfolg beschäftigten. Ihm fiel auf, dass die Antwort auf seine Frage nicht nur darin zu suchen war, was sie taten, sondern auch, warum sie es taten. Dies war, was er fand:

Der gemeinsame Nenner des Erfolgs – das Geheimnis aller Menschen, die jemals erfolgreich waren – ist, dass sie eine Gewohnheit daraus machten, Dinge zu tun die Versager nicht tun wollen.

Das ist es. Das ist das Geheimnis: mache eine Gewohnheit daraus, die Dinge zu tun, auf die die anderen keinen Bock haben. Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, was denn so die Dinge sind, die Versager nicht so gerne tun. Ganz generell, so Gray, sind das all die Dinge, die wir alle nicht so gerne tun wollen. Weil das immer noch ein weitgestecktes Thema ist (Dinge, die wir alle nicht gerne tun), widmet sich Gray dann den Dingen, die Lebensversicherer nicht gerne tun: Cold Calls.

Das passt gut, denn das ist etwas, was wir bei alpha-board und auch alle Startups und Gründer, die direkt vertreiben, nicht gerne tun. Wir rufen nicht gerne Leute kalt an, die wahrscheinlich genau in dem Augenblick, wo wir sie anrufen, nichts von uns hören wollen. Und weil wir sie nicht gerne anrufen, wollen auch gleich nicht einem definierten Prospecting-Prozess folgen, keine im Vorfeld überlegten Verkaufspitches nutzen, unsere Zeit nicht entsprechend organisieren, dass wir Zeit zum Telefonieren haben – und das alles nur, weil wir eigentlich nicht anrufen wollen, so Albert E. N. Gray. Ich stimme voll und ganz zu, für mich und für mein Vertriebsteam.

Wie man sich motiviert, unangenehme Dinge zu tun

Wie schaffen es die erfolgreichen Menschen, die Dinge zu tun, die niemand tun will? Sie motivieren sich dazu, diese Dinge zu tun, weil sie die guten Ergebnisse sehen, die sie so erreichen können. Die Versager tun nur die Dinge, auf die sie Bock haben und sind mit den Resultaten zufrieden, die sie so erreichen können (noch weiter: wenn wir so handeln, akzeptieren wir sogar, auf bestimmte Sachen zu verzichten, um bloß die unangenehmen Dinge weiter vermeiden zu können). Die erfolgreichen Menschen dagegen machen die unbeliebten Dinge zu ihrer Gewohnheit, um die noch besseren Resultate zu erreichen. Ihre Lust auf die besseren Ergebnisse übersteigt ihre innere Abwehr, die unbeliebten Dinge zu tun.

Menschen sind Gewohnheitstiere, so Gray. Wenn wir nicht bewusst gute Gewohnheiten schaffen, werden wir unbewusst schlechte Gewohnheiten haben. Für Vertriebler sehen die guten Gewohnheiten so aus:

  • Prospecting-Gewohnheiten
  • Anruf-Gewohnheiten
  • Verkaufsgewohnheiten
  • Arbeitsgewohnheiten

Albert E.N. Gray gibt einige Tipps, wie Du in diesen vier Bereichen Deine Gewohnheiten so einrichtest, dass Du immer den unangenehmeren Weg gehst, der Dir aber wegen eines größeren Verkaufstrichters zwangsläufig mehr Erfolg bringen wird.

Wichtig ist, dass Du diesen unangenehmen Dinge zu Gewohnheiten machst. Fange damit jetzt an! Um Dir eine neue Gewohnheit anzueignen, brauchst Du zuallererst einen Sinn: warum willst Du diese Gewohnheit haben? Wenn Du einen Sinn gefunden hast, warum Du das heute, morgen usw. bis in alle Ewigkeit tun willst, dann tue es. Jeder Tag, an dem Du diese neue Gewohnheit nicht tust, bringt Dich wieder an den Anfang zurück – also lasse nie einen Tag aus!

Der Sinn, den Du Deiner Gewohnheit geben musst, sollte übrigens praktisch sein. Gleichzeitig aber nicht rational oder logisch, sondern sentimental oder emotional. Das, was wir wünschen, treibt uns einfach länger an als das, was wir brauchen, so Gray.

Und nun?

Für mich stellt sich jetzt die Frage, welchen Sinn ich für mich im Unternehmen sehe, damit ich Gewohnheiten akzeptiere, die mir unangenehm sind. Und vor allem: wenn ich mit meinem Vertriebsteam unzufrieden bin, sollte ich mit ihnen darüber reden, warum sie im Vertrieb arbeiten. Und dann schauen, dass wir Gewohnheiten entwickeln, die unangenehmen Dinge zu tun. Immer und immer wieder.

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Der Lean-Startup-Crashkurs, den ich am 29. September 2014 von 14-16 Uhr im betahaus Hamburg machen werde, ist nun auch auf der Webseite des betahauses Hamburg online. Es gibt noch Tickets.

Und damit sich niemand wundert: den Workshop mache ich zusammen mit Matthias Patz (das betahaus trägt diese Info noch nach). Wir machen alles rund um Lean Startup gemeinsam. Wir sind die Lean Startup-Twins!

Was? Lean Startup Crashkurs im betahaus Hamburg
Wann? 29. September von 14-16 Uhr
Wo? betahaus Hamburg, Eifflerstraße 43, 22769 Hamburg

[UPDATE]:
Für den Teaser-Abend am 23.9. ab 19 Uhr sind die Tickets nun auch verfügbar.

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gregorgross am 29. August 2014

Wie bereits geschrieben, findet am 18. Oktober in Stuttgart das nächste Leancamp statt. Und auch um den versprochenen Rabatt habe ich mich erfolgreich bemüht. Hier ist der Rabatt-Code, der euch für die Tickets 20% Rabatt sichert:

denkpass

Tickets für das 3. Leancamp Stuttgart gibt's auf der Webseite. Das Leancamp ist eine multi-track Unconference. Ich werde auch da sein!

Was? 3. Leancamp Stuttgart
Wann? 18. Oktober, 10-17 Uhr
Wo? bei KPMG, Theodor-Heuss-Straße 5, 70174 Stuttgart

Mit dem obigen Rabatt-Code sichert ihr euch 20% Rabatt auf die Tickets!

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gregorgross am 27. August 2014

Genau jetzt bin ich auf dem #Berlin #MakerCamp #DemoDay, der in der Factory in Berlin-Mitte stattfindet. Das MakerCamp Berlin läuft einen Monat, dieser DemoDay ist sowas wie der Abschluss. Hier eröffnet Stefania Druga den DemoDay gerade:

Stefania Druga opening the MakerCamp Demo Day

Das MakerCamp lief den gesamten August und war die ganze Zeit in der Factory, in Sichtweite der ehemaligen Mauer, die man vom Maker-Container sehen kann. Auf dem Hof der Factory wurde ein Container aufgestellt, den die BSR gespendet hat. Die Teilnehmer haben diesen Container aus- und umgebaut und ihn zu einem Maker-Container gemacht, inkl. selbstgebautem 3D-Drucker, Lötstationen, Nähmaschine, Arbeitsplätzen und mehr. Alles, was verwendet wurde, kommt entweder von Sponsoren oder wurde selbst zusammen gesucht. Der Maker-Container soll selber eine Vorlage für weitere Maker-Container weltweit sein, die ähnlich aufgebaut und ausgestattet werden und dann dafür dienen, dass die Menschen das, was sie brauchen, selber bauen. Maker eben. Schaut auch das Blog vom MakerCamp Berlin an, um noch mehr zu sehen!

Schon während der Maker-Container ausgestattet und eingerichtet, also nutzbar wurde, fingen die Teilnehmer an, ihre eigenen Ideen umzusetzen. Hier eine Auswahl, die auf dem Demo Day präsentiert wurde (und es gab viel mehr, was dort gemacht wurde):

  • Janez präsentiert LED FlowerPot (kleine Arduino-Schaltung für Wasserstandsmessung und Beleuchtung von Blumentöpfen)
  • Ruby präsentiert Petricity (programmierbare Kuscheltierchen, damit Mädchen Zugang zum Programmieren haben)
  • Bokamoso präsentiert Energy Consumption Monitoring IoT (Elektrizitätsverbrauchsmessung angepasst an die Situation in Botswana)
  • Hanna präsentiert Maker Art for Kids (Kunst-Installationen aus Pfandflaschen und LEDs)
  • Susanne präsentiert 3D scanning for repairs with 3D printer
  • und einige mehr

Hier wird gerade das Elektrizitätsmonitoring von Bokamoso präsentiert (was mein Favorit ist):

Bild 2: Electricity monitoring for Botswana

Ich bin begeistert: was mir an diesem Projekt gefällt, ist dass es Leuten helfen kann, sich selbst zu helfen. Man kann da drin Dinge basteln. Man kann Sachen reparieren. Man kann Kindern programmieren, nähen, basteln, 3D-Druck und Holzbearbeitung beibringen. Leute können ihre eigenen Ideen in die Realität umsetzen. Ich finde, jeder Ort weltweit sollte einen Maker-Container haben.

Und in Berlin fing mal wieder alles an.

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gregorgross am 27. August 2014

Am 23.9. bin ich in Hamburg im betahaus und bin einer von drei Teaser-Vorträgen rund um Informationsdesign, Verhandlungstraining und (jetzt komme ich) Lean Startup Intro. Es gibt drei Impulsvorträge und haufenweise Bier, sagt man mir. Eine Ankündigung ist noch nicht online, kommt aber noch.

Wann? 23.9. ab 19 Uhr
Wo? betahaus Hamburg, Eifflerstraße 43, 22769 Hamburg

Geteasert wird nämlich für unseren Lean Startup Crashkurs im betahaus Hamburg am 29.9. von 14-16 Uhr. Dort gehen wir insbesondere auf den ersten Teil von Lean Startup, das sogenannte Customer Discovery, ein.

Wann? 29.9. von 14-16 Uhr
Wo? betahaus Hamburg, Eifflerstraße 43, 22769 Hamburg

Für beide Veranstaltungen gibt's noch Tickets beim betahaus.

Die Veranstaltungslinks, wenn das betahaus Hamburg sie denn endlich veröffentlicht, reiche ich noch nach.

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gregorgross am 25. August 2014

Logo NRW gruenderpreisNordrhein-Westfalen lobt in diesem Jahr zum dritten Mal den Gründerpreis NRW aus. Daran teilnehmen können kleine, eigenständige Unternehmen mit maximal 50 Mitarbeitern, die zwischen 2009 und 2012 gegründet haben. Ausdrücklich gewünscht ist auch die Teilnahme von Unternehmensnachfolgen, Gründungen aus der Arbeitslosigkeit und von Berufsrückkehrern. Es gibt Preisgelder von insgesamt 20.000€ (für den Sieger 5.000€, für den 2. Platz 2.000€ und für den dritten Platz immerhin noch 1.000€ und wie zu vermuten steht, gibt’s weitere Preise).

Bewerben kann man sich noch bis zum 29. August 2014. Also ran halten und gewinnen!

Die Preisverleihung findet am 13. November 2014 in Bochum, am Vorabend des Gründergipfel NRW, statt. Als Berliner fällt mir da gleich ein: Der 1. FC Union ist da heute schon mal hin, sich die Gegend anschauen und vielleicht sogar, um ein paar Punkte zu entführen.

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gregorgross am 19. August 2014

Am Samstag, 18. Oktober 2014, von 10-17 Uhr findet das 3. Stuttgarter Leancamp statt. Daniel Bartel, Dan Toma und Rui Lun Tran haben es organisiert, und dafür gehört ihnen Respekt gezollt. Denn während Berlin sein 3. Leancamp erst noch plant, findet's in Stuttgart schon statt1. Auch der Serien-Organisator des Berliner Leancamp, Matthias Patz, wird dabei sein.

Was genau passiert auf einem Leancamp? Das sagt das Leancamp über sich selber:

Leancamp is a high-energy multi-track un-conference where attendees regardless of their knowledge can attribute 30 min talks, workshops or Q&A sessions through the whole day in parallel sessions.

The goal of Leancamp is to exchange knowledge between people. Discover new methods and learn from startups or corporations who are practicing approaches like Lean Startup, Business Modelling, Lean Marketing or Customer Development. Also feel free to ask for help and get actionable feedback on your current challenges.

Meet new innovative people and expand your network.

Der wichtige Teil steht ganz vorn: das Leancamp ist eine multi-track un-conference. Was bedeutet das? Es wird wahrscheinlich, je nach Anzahl Teilnehmer, 3-4 verschiedene Tracks geben. Ein Track findet meistens immer im selben Raum statt und besteht aus verschiedenen, zeitlich aufeinander folgenden Sessions, die (falls möglich) thematisch zu einander in Beziehung stehen. Davon gibt es vier verschiedene Tracks, also jederzeit immer bis zu vier verschiedene Sessions gleichzeitig. Man halt also sehr viel Auswahl.

Was eine Un-Conference wie das Leancamp so hoch-energetisch und sehr authentisch macht, ist dass diese Sessions von den Teilnehmern selber geliefert werden. Wenn man schlau ist, bereitet man sich natürlich darauf vor und kann dann ein Thema so ausführlich darlegen, dass man damit eine halbe oder Dreiviertel-Stunde füllen kann (die übliche Dauer einer Session). Wobei es nicht immer Präsentationen sein müssen (wo der/die Präsentierende die Zuhörer bespielt), sondern auch Diskussionsrunden, gemeinsame Brainstormings etc. Durch die unmittelbare Darbietung, oft auch sehr dynamisch in Zusammenarbeit mit den Ko-Kreatoren (den Zuschauern), lernt man die anderen Teilnehmer sehr gut kennen, erfährt viel neue Perspektiven und vor allem: langweilt sich nie. Und sowas findet in Stuttgart statt!

Das Leancamp ist eine Un-Conference rund um Lean Startup, Business Modelling, Lean Marketing, Design Thinking, Agile oder Customer Development. Ich persönlich halte für Leute, die sich für diese Themen interessieren, auch Produktivität für ein interessantes Thema und werde etwas in dieser Richtung dabei haben und als Session anbieten – denn ja, wenn sowas in Stuttgart stattfindet, bin auch ich dabei!

Tickets gibt's auf der Webseite des 3. Stuttgarter Leancamps und kosten zwischen 50-100€ . Ich versuche gerade, noch einen Denkpass-Rabatt rauszuschlagen, den ich dann hier teilen werde.

Ich freue mich darauf, so viel wie möglich von euch in Stuttgart zu sehen!

Was? 3. Stuttgarter Leancamp
Wann? 18. Oktober 2014, 10-17 Uhr
Wo? KPMG, Theodor-Heuss-Straße 5, 70174 Stuttgart


  1. Ich werde im Verlauf dieses Blogposts dran arbeiten, dieses schöne Stutt und statt noch mindestens einmal aneinander zu reihen. 

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gregorgross am 18. August 2014

Dieser Blogpost ist eine Zusammenfassung von How to validate your business idea by testing a hypothesis, erweitert um eigene Ideen und Hinweise. Es handelt sich um einen Prozess, wie man eine Geschäftsidee validiert. Hier der Ablauf:

Wer Ist Mein Kunde?

Als erstes musst Du Deine Zielgruppe genau beschreiben: dafür empfiehlt sich beispielsweise die Empathy Map. Ich empfehle, die Empathy Map noch um zwei Felder zu erweitern: Pain & Gain.

Was Ist Deren Problem Oder Bedürfnis?

Als nächstes musst Du das Problem Deiner Zielgruppe genau beschreiben, z.B. mit dieser Hypothese:

“Ich glaube, meine Zielgruppe hat Schwierigkeiten damit, dieses Ziel zu erreichen weil dieses Problem besteht.”

Diesen Kunden/Problem-Fit solltest Du in Problem-Interviews testen. Achte bei den Problem-Interviews darauf, welche Workarounds die Zielgruppe nutzt.

Wie kann die Lösung aussehen?

Wenn Du das Problem Deiner Zielgruppe gut verstanden hast, kann Du anfangen, Dir passende Lösungen auszudenken. Diese Lösungen testest Du mit einer Lösungshypothese:

“Wenn wir Problem wie folgt lösen, helfen wir unserer Zielgruppe den folgenden Benefit zu erreichen. Wenn x% der Befragten zustimmen, ist die Hypothese bestätigt.”

Du suchst dabei den besten Problem/Lösungs-Fit.

Preis-Level Testen

Nun hast Du Kunde/Problem-Fit geprüft, Problem/Lösungs-Fit getestet und hast damit validiert, dass Deine Zielgruppe ein Problem hat, für das Du eine Lösung hast. Jetzt musst Du noch herausfinden, ob Du ein lösungswertes Problem löst und Du damit auch Geld verdienen kannst. Das kannst Du mit folgender Hypothese testen (z.B. im Rahmen eines Lösungs-Interviews):

“Wir bieten Produkt für Preis an: würden Sie das kaufen? Ich stelle Ihnen die Rechnung erst aus, wenn das Produkt fertig und lieferbar ist.”

Alles Zusammen Als Mission-Pitch

“Ich glaube, meine Zielgruppe hat Schwierigkeiten damit, dieses Ziel zu erreichen weil dieses Problem besteht. Wenn wir Problem wie folgt lösen, helfen wir unserer Zielgruppe den folgenden Benefit zu erreichen. Wir bieten Produkt für Preis an. Sind Sie interessiert?”

Hypothesen Testen

Alles, was Du über Zielgruppe, Problem, Lösung und auch den ganzen Rest Deines Business-Models weisst, sind Annahmen. Diese solltest Du in Hpyothesen formulieren und diese Hypothesen testen. Dafür solltest Du auch eine Test-Akzeptanz formulieren, z.B. so:

“Von x Kunden, die (ich befrage/die auf die Landing Page klicken), akzeptieren y% das Angebot, indem sie folgendes machen.”

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gregorgross am 15. August 2014

Editorial ist eine coole Write-App fürs iPad. Dieser Text hier ist in Editorial geschrieben. In Verbindung mit einem Logitech Ultrathin Keyboard Cover wird ein iPad auf einmal zu einer Geräteklasse, die mehr als nur beim Konsum hilft.

Darüber hinaus kann man Workflows anlegen, was dann sowas ermöglicht wie Automator auf Mac OS, nämlich das Erstellen von ständig wiederkehrenden Arbeitsabläufen, die dann eben automatisiert ablaufen. Das ermöglicht, sich voll auf den Text zu konzentrieren.

Editorial hat auch einen eigenen Browser, der durch einen Swipe nach links zu erreichen ist. Und in Verbindung mit Snippets, die es in Editorial auch gibt, geht dann folgendes:

  • mit einem Snippet, das ich mitten in den Text schreibe, starte ich einen Workflow
  • das Snippet verschwindet dabei sofort im Text
  • der Workflow fragt mich, nach welchem Text ich suchen will
  • nach Eingabe des Textes wird im Editorial-internen Browser dieser Text gesucht
  • ich habe bislang zwei Snippets, eins für Wikipedia und eins für, na ja, Google
  • ich werde mir noch ein paar weitere einrichten für andere, spezifische Seiten

Der Workflow könnte auch über einen Snippet ansuchbar sein und per Klick auswählen, wo ich suche. Dann müsste ich aber bereits die Hände vom Keyboard Cover nehmen und den Screen berühren, aber gerade das will ich ja nicht. Editorial zeigt übrigens unten am Bildschirm eine Vorauswahl passender Snippets an, sobald ich was tippe.

Ich bin begeistert, wie man sieht.

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