Zwei Fakten:
1. Ein 15jähriger hat in Red Lake, Minnesota mindestens 9 Menschen erschossen. Soviel ist bekannt.
2. Unabhängig davon, vertreten bestimmte Interessenverbände die Ansicht, jedem Bürger sollte das Recht zuteil werden, eine Waffe zu tragen. Zu diesem Behelf zitiert man folgendes:
"Einige Leute verbinden Schusswaffen mit Verbrechen, Angst und Gefahr, und sie wollen sie verschwinden lassen. Diejenigen, die Waffen mit Freizügigkeit, Freiheit, Ehre, Stärke und Sicherheit verbinden, verstehen die nicht zu ersetzende Rolle, die Schusswaffen in unserem Leben spielen.""Menschen fürchten Schusswaffen. Während Schusswaffen schlimme Taten erleichtern, machen sie es dem Bürger auch leichter, sich zu verteidigen."
In Kombination ergibt sich also die Einsicht, das Massaker wäre zu verhindern gewesen, ja? Dazu hätte nämlich jeder in der Schule - angefangen beim Hausmeister bis zu den Horterziehern - eine Waffe haben sollen.
Aber hätte das wirklich deeskalierend gewirkt?
chiefpedro in Politische Notizen | TrackBack(0)