Der Wahl-o-mat, ein bei der letzten Bundestagswahl anscheinend mehr als drei Millionen Mal eingesetztes Instrument zur Bestimmung der zu wählenden Partei, ist für die Europawahl am 13. Juni wieder online. Der Wahl-o-mat wird von der Bundeszentrale für Politische Bildung mit Informationen über die Positionen der relevanten Parteien zu dreißig Fragen gefüttert. Die Antworten des Nutzers werden mit diesen verglichen und Übereinstimmungen ermittelt. In meinem Falle sieht das so aus:

Die Gesamtverteilung der so bisher erzielten Auskünfte im Wahl-o-mat sieht so aus:
Die hierin enthaltene Aussage gibt leider nur über die Wahlpräferenzen der Websurfer Auskunft - nicht über die der deutschen Allgemeinheit. Am Rande bemerkt: Über die Unterschiede der Wählerzusammensetzung der einzelnen Parteien wird der Denkpass sich demnächst qualifiziert zu äußern versuchen. Warum versuchen? Na, nicht nur Michael ist ein ineffektiver Zeitmanager ...