In der Financial Times war letzte Woche ein Artikel über TED, die Technology Entertainment Design Konferenz, die eine Plattform für die vielleicht besten Präsentationen im Web ist. FT-Journalist Peter Aspden hat sich eine TED angeschaut (Eintrittskarten gibt’s ab ca. 5,000$ und sind regelmäßig bereits vergriffen, bevor die Liste der Redner veröffentlicht wird). Der Artikel ist lesenswert, weil unterhaltsam und lehrreich, und lässt uns alle teilhaben an einer Konferenz, die wir uns ansonsten wahrscheinlich nie leisten können – deren Präsentationen im Web aber immer wieder herangezogen werden, um großartige Ideen zu verbreiten und zu lernen, wie man richtig präsentiert.

Warum aber haben wir diesen Bedarf nach großartigen Ideen? Aspden zitiert den europäischen Direktor der Konferenz, Bruno Giussani:

[Medien wie Print und Fernsehen] sind jeden Tag weniger relevant in ihrer täglichen Nachrichten-Abdeckung. Ihre Neuigkeiten sind dominiert von negativen Ereignissen und Zynismus und sie schauen in die Vergangenheit statt in die Zukunft. Ich bin jeden Tag aufs Neue verwundert, wie viel Platz in unseren Nachrichten von Dingen eingenommen wird, die in der Vergangenheit passiert sind.

(eigene Übersetzung)

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